|
||||||||||
|
Messe-Sondernewsletter der CRM-expo – der Messe für erfolgreiche Kundenbeziehungen Oktober 2008
Liebe Partner und Freunde der CRM-expo,
1. CRM-expo: Neue Kunden gewinnen, gute Kunden binden Am 5. und 6. November 2008 ist es wieder soweit. Dann zeigt Europas führende Fachmesse rund um CRM, was erfolgreiches CRM ausmacht und wie Unternehmen davon profitieren. Experten und Anwender aus Unternehmen erläutern im Kongress ihre Erfolgsrezepte, über 150 Aussteller präsentieren ihre Lösungen für die unterschiedlichsten Branchen. Eine ideale Grundlage für Führungskräfte der Unternehmen sind die Best-Practices, Systemvergleiche und Softwaretests, Anwenderberichte und Podiumsdiskussionen zu Entwicklungen und Trends auf der CRM-expo. Anregendes Programm mit Mehrwert-Charakter 2008 ein Jahr der Vergleiche Ein besonderes Highlight ist in diesem Jahr wieder der „Bühnenzauber“ von Stephan Bauriedel. Er bietet mit der Veranstaltung „CRM Prozesse und System Live!“ im Kongress Anwendern die Gelegenheit den großen CRM-Anbietern zusammen mit unabhängigen Beratern auf die Finger zu schauen – live und ad hoc werden sie sich mit ihren Systemen bestimmten Fragestellungen stellen. Einen anderen Weg geht Wolfgang Schwetz mit seinen „CRM-Highlights“. Er lässt unterschiedliche CRM-Anbieter in den Ring steigen und ihre „Best-of“ präsentieren – die Sahnestückchen in 18 Minuten. Der Kongress ist übrigens im Eintrittspreis zur CRM-expo enthalten. Große und kleine Lösungen werden präsentiert
Lösungen live auf der CRM-expo Der Branchenpreis Weitere Informationen zum CRM Best Practice Award und zur CRM-expo finden Sie unter www.crm-expo.com. Handy, Laptop oder PDA, der Zugriff auf Firmennetzwerke von jedem Punkt der Erde ist heute Standard, „mobile business“ in aller Munde. Ob Manager, Außendienstmitarbeiter oder Bauleiter, immer mehr Menschen holen sich die für sie relevanten Unternehmensdaten für die weitere Wochenplanung oder das aktuelle Verkaufsgespräch aus dem Unternehmensnetz – vom Rücksitz eines Taxis ebenso wie am HotSpot des Flughafens. Die Palette reicht dabei von einfachen Aufgaben wie das Abfragen und Synchronisieren von Terminen über das Herunterladen von Dokumenten bis hin zum Prüfen von sensiblen Auftragsdaten. Allerdings ist die öffentliche Datenkommunikation abseits der firmeninternen Netzwerke ein beliebtes Angriffsziel und offenbart gravierende Sicherheitslücken. Auch die eigenen (Vertriebs-)Mitarbeiter sind zumeist aus Unwissenheit nicht in der Lage konform der gesetzlichen Regularien mit Ihren geschäftsrelevanten Daten umzugehen. Gesetzliche und regulatorische Datenschutzanforderungen geben explizit an, wie Daten und Geräte geschützt sein müssen. Der Schutz der gesamten Unternehmenskommunikation sichert nicht nur die eigene Reputation - letztendlich wird der Betrieb des eigenen Unternehmens auf ein festes Fundament montiert. Wie das mobile Business intelligent und sicher funktioniert, zeigen Vasco (www.vasco.com) und „the bristol group“ (www.bristol.de) an ihrem gemeinsamen Messestand auf der CRM-expo (Stand C12). Mit Vasco Einmalpasswort-Token wird die Zugriffssicherheit zu jedem Netzwerk und zu jeder Applikation erhöht. Vasco Token erzeugen ein zeitbasiertes dynamisches Passwort oder nutzen das Challenge/Response-Verfahren. Dank der langen Lebensdauer und der von Endanwendern im Bankenumfeld millionenfach geschätzten Verwendung von Vasco Tokens können die Risiken von statischen Passwörtern eliminiert und die Nutzerfreundlichkeit erhöht werden, ohne dabei Budgets übermäßig zu strapazieren. Um das Thema Sicherheit in der IT ganzheitlich zu beleuchten hat der Lösungsanbieter und Dienstleister THE BRISTOL GROUP Deutschland GmbH das CareForce One™ Konzept entwickelt. Die CareForce One™ sichert Daten- und Netzwerksysteme ab. Individuelle Lücken in Unternehmensnetzwerken und Datenbestände werden entdeckt, gefüllt und nachhaltig abgesichert. Secured by CareForce One™. Am Donnerstag, 6.11. 2008, bietet Vasco im Rahmen einer zusätzlichen „Early Bird“-Präsentation hierzu einen kurzen Vortrag mit dem Titel: „Zwei Faktoren Authentifizierung – Der sichere Zugriff auf Daten und Netzwerke“. Von 8.45 Uhr bis 9.15 Uhr im Anbieter Forum. Mehr Informationen unter www.crm-expo.com
====================================
Wer es noch nicht getan hat, sollte es sofort machen. Vorregistrierte Besucher zahlen für 1 Messe- und Kongresstag nur 30,- Euro, für 2 Messe- und Kongresstage nur 55,- Euro (statt 50,- Euro bzw. 85,- Euro). Die Möglichkeit zur Online-Besucheranmeldung besteht bis zum 3. November 2008! Aktion „2 kommen - 1 zahlt!“ Ihr Vorteil: Sie zahlen beide nur die Hälfte des Eintritts. Mit dieser Aktion können Sie das gesamte Angebot der CRM-expo optimal nutzen. Vom Gespräch mit verschiedenen Ausstellern auf der Messe bis hin zum Besuch zahlreicher Vorträge in den Kongress-Foren. Preis bei Anmeldung von 2 Personen für einen Tag: 50,00 Euro, Preis bei Anmeldung von 2 Personen für zwei Tage: 85,00 Euro. Im Internet können Sie übrigens auch Termine mit den Unternehmen vereinbaren oder sich über viele der Vorträge vorab informieren. ====================================
Ein CRM-System an sich ist reine Software. Wie kann ein Unternehmen allein mit Technik seine Kundenbeziehungen pflegen, neue Kunden gewinnen oder bestehende Kunden an sich binden? Woran merkt der Kunde, dass sein Lieferant ein CRM-System eingeführt hat? Fragen, die sich auf der technischen Ebene nicht beantworten lassen. Schauen wir uns die Projektarbeit an sich etwas genauer an. In CRM-Projekten wird an die Auswirkungen auf den Kunden nur selten, wenn überhaupt, gedacht. Auf die Frage, was ist der konkrete Nutzen für den Kunden, hat kaum einer eine klare Antwort. Oft ist nicht deutlich, wie der Kunde besser betreut werden soll, obwohl gerade das der Sinn und Zweck des gesamten Projekts ist. Um die Kundenbeziehungen zu verbessern ist es also notwendig, die Betrachtungsweise zu verändern. Es reicht nicht aus, den Ist-Zustand zu „elektrifizieren“. Man muss die Sicht des Kunden auf das Unternehmen einnehmen. Die Kontaktpunkte einer Kundenbeziehung gehen weit über die Grenzen des eigenen Unternehmens hinaus. Daher gilt es zunächst das komplexe Geflecht von Interaktionen kennen zu lernen. Wie wirkt ein CRM-System? Lieferant 1 Der Ansprechpartner erfragt Typ und die Seriennummer der Maschine. Er notiert diese Angaben und lässt sich den Namen und die Telefonnummer vom Wartungsingenieur geben. Er verspricht, „sich schnellstmöglich darum zu kümmern“. Lieferant 2 Er wählt im Kundenverzeichnis die defekte Maschine aus und erhält Informationen zu Garantiezeit und bestehenden Serviceverträgen. Noch während des Gesprächs identifiziert er das benötigte Ersatzteil und prüft die Verfügbarkeit. Abschließend sichert er dem Kunden eine Eillieferung innerhalb von 24 Stunden zu. Urteilen Sie nun selbst: Von welchem Lieferanten fühlt sich der Wartungsingenieur besser bedient? Der Umgang macht den Unterschied Bei der Einführung von CRM geht es darum, in der Planungsphase typische Kundenszenen wie diese aus allen Unternehmensbereichen mit Kundenkontakten aus Marketing, Vertrieb und Service darzustellen und auf Optimierungspotenzial zu prüfen. Eine Verbesserung der Kundenbeziehung ist nur über die Veränderung der Prozesse möglich, die Technik allein kann das nicht. Weitere Informationen bei der Unternehmensberatung Stephan Bauriedel: www.sbauriedel.de oder per E-Mail bauriedel@sbauriedel.de. Übrigens können Sie Stephan Bauriedel live auf der CRM-expo erleben. Wie schon im Vorjahr präsentiert er im Kongress CRM-Prozesse und -Systeme in der Anwendung. Am Mittwoch treten im Bereich „Kampagnenmanagement“ Microsoft Dynamics 4.0 und update.seven, am Donnerstag PiSA sales und SAP CRM 2007 im Bereich „Servicemanagement“ in den Ring.
Terminvereinbarungen sind möglich unter: http://www.microsoft.com/germany/mittelstand/ziele/kunden/kundenbeziehungsmanagement/crm-expo/uebersicht.mspx
Der vorliegende Beitrag ist ein Vorabdruck eines Interviews in der Novemberausgabe CREDITREFORM – das Unternehmermagazin aus der Verlagsgruppe HANDELSBLATT. Meine Herren, Diskussionen zum Thema Datenschutz wurden immer wieder geführt. Warum sitzen wir heute also hier und diskutieren erneut über eben dieses Thema? Grundmann: Die aktuelle Diskussion basiert sicherlich auf den kürzlich bekannt gewordenen Datendiebstählen und -missbrauchsfällen. Wenn man den Bogen jedoch weiter spannt, liegt der Ursprung bereits Jahrzehnte zurück, nämlich bei der gezielten Erhebung individueller Daten im Zusammenhang mit der Volkszählung. Damals führte das zu einem regelrechten Hype, der sich dann in den ersten Datenschutzgesetzen manifestierte. Seither war die deutsche Bevölkerung hinsichtlich des Datenschutzes sensibilisiert, denn es hatten sich Bedenken entwickelt, dass die Bürger für den Staat gläsern und transparent werden. Also geht der deutsche Bürger sensibel und verantwortungsbewusst mit seinen personenbezogenen Informationen um? Liebetrau: Das lässt sich nicht eindeutig beantworten. Der teilweise großen Vorsicht oder sogar Angst vor dem Missbrauch der eigenen Daten steht genau gegenteiliges Handeln gegenüber: Die Verbraucher geben im Internet mit großer Freude Informationen preis und machen sich dadurch selbst transparent. Sie besuchen etwa unter selbstsprechenden E-Mail-Adressen Chatrooms und hinterlassen damit eindeutige Spuren. Oft sind das exakt dieselben Leute, die unserer Branche verwerfliches Handeln vorwerfen, obwohl wir uns strikt an bestehende Gesetze halten. Grundmann: Die jüngere Generation geht je nach Sichtweise total unsensibel bzw. „cool“ und entspannt mit Informationen über sich selbst um. Sie besucht Plattformen wie Xing und outet sich mit sehr persönlichen Informationen. In der Fachzeitschrift DIREKTMARKETING habe ich in der Oktoberausgabe einen Artikel gefunden, in dem ein Zukunftsforscher den Umgang mit Daten in 2020 prognostiziert. Der Titel lautet „Das letzte Gefecht des Datenschutzes“. Demnach ist die aktuelle Situation ein sehr kurzes Aufbäumen. Denn bei Licht betrachtet können wir uns – dank Google Earth und anderen Tools – demnächst die Blumen in Nachbars Garten angucken. Wir sehen, welches Auto vor der Garage steht und in welchem Zustand dieses ist. Das Internet ermöglicht folglich den Zugang zu personenbezogenen Informationen in gänzlich neuer Qualität und Quantität. Diese Entwicklung müsste viel kritischer betrachtet werden. Anfang September gab es einen Datenschutzgipfel, bei dem Politiker, Verbraucherschützer und Datenschützer eine Verschärfung des BDSG forderten. Welche Veränderungen wurden diskutiert? Meyer: Die Novellierung des BDSG ist bereits seit einiger Zeit im Gespräch. Im Mittelpunkt stehen dabei der Einsatz von Daten für Scoringmodelle und der Umgang mit Scoringwerten bei der Risikobewertung von Privatpersonen. Auf dem Datenschutzgipfel wurde beschlossen, die Verwendung von Adressen im Bereich Marketing und Werbung nachhaltig einzuschränken. Bisher dürfen Adressen für Marketing und Werbezwecke unter Berücksichtigung einiger Regeln verwendet werden. Bisher gilt: Jeder Empfänger kann aktiv ablehnen, dass die eigene Adresse zu Marketing- oder Werbezwecke genutzt wird. Tut er dies, erhält er zukünftig keine Werbepost mehr. Dieses Procedere wird Opt-out Regelung genannt. Was jetzt neu diskutiert wird, ist eine Opt-In Regelung. Dabei dürften dann nur noch solche Empfänger angesprochen werden, von denen ausdrücklich eine Zustimmung dazu vorliegt. Das klingt nach einer marginalen Änderung, ist aber ein kompletter Paradigmenwechsel. Grundmann: Begrüßenswert finde ich aber einen anderen geplanten Aspekt: Bisher bedarf es eines persönlich Betroffenen, um Anzeige zu erstatten. Jetzt wird darüber gesprochen, dass auch Nichtgeschädigte wie Verbraucherschutzverbände Klage einreichen dürfen. Wir stimmen hier sicherlich darin überein, dass alles, was uns hilft, den Schutz vor Datendiebstahl und -missbrauch zu vergrößern, zielführend ist. Sie erbringen Dienstleistungen rund um Adressen und Datenbanken. Wie gehen Sie mit Daten um? Grundmann: Anscheinend gehen die Verbraucher und Verbraucherschützer davon aus, dass Adressen an Jedermann verkauft werden und dem Absender von Mailings physisch ausgehändigt werden. Das ist nicht der Fall. Die Adressen werden neutral verarbeitet, d. h. der Absender/Anmieter hat keinen Zugriff auf die Daten. Der neutrale Verarbeiter, der umfangreiche Sicherheitskriterien unseres Verbandes erfüllen muss, verarbeitet die Daten und führt diese mit dem Mailing zusammen. Diese Vorgehensweise ist bereits heute explizit im BDSG vorgeschrieben und geregelt. Liebetrau: Neben der organisatorischen Absicherung sind auch technische Maßnahmen zu nennen, die die Sicherheit bereits heute erhöhen. Wenn Unternehmen die zur Verfügung stehenden Sicherheitsmaßnahmen ergreifen und auch die Restriktionen in Kauf nehmen, die sich dadurch im täglichen Arbeiten ergeben, können Daten sicher verwaltet werden. Die vorgefallenen Missbrauchsfälle zeigen, dass die Daten in den meisten Fällen im Unternehmen selbst entwendet wurden und nicht bei der Auftragsdatenverarbeitung. Hier muss mehr Sorgfalt an den Tag gelegt werden, um solche Vorfälle zu unterbinden. Grundmann: Darüber hinaus haben wir ein sehr gut funktionierendes Beschwerdemanagement. Die meisten Verbraucherbeschwerden erledigen sich, sobald wir das Neutralitätsprinzip zwischen Listeneigner, Auftraggeber und Lettershop erklären und natürlich die Auskunftswünsche erfüllen. Einige wenige tragen sich danach noch in die Robinsonliste ein, die meisten jedoch sind mit unserer Erklärung völlig zufrieden. Lesen Sie das komplette Interview hier. >Inhalt |
|||||||||