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Vorstellung der Gewinner des CRM Best Practice Awards 2007
Die Preisverleihung fand im Rahmen der Abendveranstaltung der CRM-expo am ersten Messetag, dem 7. November 2007, statt. Durch den Abend führten dieses Jahr die Franken-TV-Moderatorin Julia Tomano sowie der Chefredakteur von „acquisa“ und Vorsitzender der Jury Raoul Fischer. Im Folgenden stellen wir hier die einzelnen Gewinner der beiden Kategorien vor. Wir danken der „acquisa“ – Redaktion für die Bereitstellung der Glossare.
Eine Non-Profit-Organisation denkt an ihre Kunden - diese äußerst bemerkenswerte Tatsache bewog in diesem Jahr die Jury, den ersten Platz beim CRM Best Practice Award an das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg zu vergeben. Die Organisation hat es mit Hilfe von CRM geschafft, sich aus Krisenzeiten heraus zum vorzeigbaren Dienstleistungsunternehmen zu entwickeln. Das Beste daran: Die Kunden bzw. Mitglieder pflegen ihre Daten selbst.
Die CRM-Einführung ermöglichte dem Online-Karriereportal eine große und vor allem unternehmensweite Transparenz über seine Kundendaten. Das Herangehen an das Projekt war strukturiert und durchdacht. Bereits nach drei Monaten waren alle gewünschten CRM-Funktionalitäten verfügbar.
Der Telematik-Spezialist für Transport und Service überzeugte die Jury in erster Linie durch sein klassisches Vertriebscontrolling: Mit dem sogenannten "Quoten-CRM" wird nicht nur der Mitarbeitererfolg sichtbar, sondern das Unternehmen ist seinen Kunden damit immer einen Schritt voraus.
Der Hausbau-Spezialist bewegt sich in punkto Kunden eigentlich auf schwierigem Terrain: Denn die meisten bauen nur einmal im Leben ein Haus und werden danach als Klienten uninterressant. Weberhaus hat es geschafft, seine Kunden auch darüber hinaus zu binden und ihnen durch Cross- und Upselling einen echten Mehrwert zu bieten. Bemerkenswert fand die Jury auch, dass das Projekt nicht aus Vertriebs- sondern aus Marketingzwecken heraus gegründet wurde. Für das innovative Herangehen wird der Hausbauspezialist in diesem Jahr mit dem CRM Best Practice Award in der Kategorie B-to-C ausgezeichnet.
Ein weiteres Beispiel dafür, dass CRM mittlerweile auch in Non-Profit-Organisationen Einzug hält: Der gemeinnützige Verein hat bereits frühzeitig erkannt, dass seine Kunden und Mitglieder genauso betreut werden wollen, wie bei profitorientierten Unternehmen. Ein professionelles Service-Center und das beispielhafte Changemanagement der Johanniter gab den Ausschlag für den 2. Platz in diesem Jahr.
Der Versandhändler reagiert per Online-Chat sofort auf Kundenfragen und konnte dadurch seine Warenkorbabbrüche reduzieren. Diese "Soforthilfe" für die Kunden, sowie das ausgefeilte Online-Tracking bei Quelle gab den Ausschlag für den 3. Platz beim CRM Best Practice Award.
Die Plattform „Kassel ist klasse“ der Initiative Region Kassel weist in die Zukunft des CRM: Auf der Online-Plattform wurde ein Netzwerk ins Leben gerufen, das über ein CRM-System Menschen, Kunden und Mitglieder umfassend einbezieht und adressiert. Für die Jury ein Beispiel dafür, wie mit einem modernen Netzwerk Kunden ideal eingebunden werden können.
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